Mi., 30. September

Tag 1

Registrierung
13:00 – 14:00

Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Otto-Braun-Saal
Potsdamer Str. 33, 10785 Berlin

Eröffnung
14:00 – 14:30

Grußworte und Einführung

Auf der 16. Zugang gestalten!-Konferenz, die unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission steht, wird die Staatsbibliothek zu Berlin zum Forum für den Austausch über die Rolle und das Selbstverständnis von Kulturerbeeinrichtungen im Kontext geschichtspolitischer Entwicklungen und Einflussnahmen.

Begrüßung

Reinhard Altenhöner

Keynote
14:30 – 15:00

So viele Luthers

Moderation: Prof. Dr. Paul Klimpel

Die politische Vereinnahmung Luthers unter unterschiedlichen, mitunter gegensätzlichen Vorzeichen zeigt, wie sehr Erinnerungskultur von gegenwärtigen Interessen geprägt ist und wie weit sie sich dabei von ihrem historischen Ausgangspunkt entfernen kann.

So viele Luthers. Das Bild des Reformators im Wandel der Zeiten

Prof. Dr. Dorothea Wendebourg

Panel 1
15:00 – 17:00

Zugang zu Erinnerung: Recht, Moral und Verantwortung

Moderation: Reinhard Altenhöner

Der Zugang zu kulturellem Erbe ist eine rechtliche, moralische und institutionelle Herausforderung. Das Panel beleuchtet diese Spannungsfelder aus zwei Perspektiven: Einerseits werden moralische Argumente für Zugangsrechte und legitime Beschränkungen diskutiert, andererseits aktuelle Ansätze zur Digitalisierung und Bereitstellung noch rechtebewehrter Objekte vorgestellt. Eine anschließende Posterpräsentation zeigt anhand von 13 Projekten, wie rechtliche Hürden Lücken im digitalen Gedächtnis entstehen lassen – und welche Lösungswege sich abzeichnen.

15:00 – 15:45

Freigeschaltet! Zugang zu rechtebewehrten Sammlungsobjekten

Dr. Katharina Scheerer

Access Denied: Moralische Gründe für ein Recht auf Zugang und Zugangsbeschränkungen

Dr. Eberhard Ortland

15:45 – 17:00

Kaffeepause & Posterausstellung

Die Teilprojekte der DFG-Pilotphase zur Digitalisierung und Bereitstellung (noch) rechtebewehrter Objekte präsentieren Ansätze und erste Ergebnisse, um juristische und technische Hürden im Zugang zu digitalisiertem Kulturerbe zu überwinden.

Panel 2
17:00 – 18:00

Perspektiven auf Repräsentation und Mitwirkung

Moderation: Holger Plickert

Zwei Werkberichte sollen die Perspektiven auf Repräsentation und Mitwirkung in den Wikimedia-Projekten weiten: Im ersten Beitrag wird der Frage nachgegangen, wie sichtbar nichtbinäre historische Persönlichkeiten in unterschiedlichen Sprachversionen der Wikipedia sind. Der zweite Beitrag stellt die digitale Mitmach-Karte „Orte erzählen Demokratie“ vor. Das Projekt will Orte der Demokratiegeschichte sichtbar machen und Bürgerinnen und Bürger zur Mitwirkung anregen. Mit offenen Daten und freien Lizenzen soll so eine partizipative, digitale Erinnerungskultur geschaffen werden.

17:00 – 17:30

Sprache, Geschlecht und Quellenlage. Historische Wikipediabiografien jenseits von Mann und Frau

Dr. Jochen Matthies

17:30 – 18:00

Erinnerung als Commons: Offene Systeme, Partizipation und der Abbau von Barrieren

Gabriele Fahrenkrog

Rahmenprogramm
19:00 – 22:00

Abendveranstaltung im Deutschlandmuseum
Leipziger Platz 7, 10117 Berlin

Das Deutschlandmuseum in Berlin setzt auf eine multimediale, immersive Form der Geschichtsvermittlung, die sich in vielerlei Hinsicht von klassischen Museumskonzepten unterscheidet.

Begrüßung

Robert Rückel

Empfang und Führungen

Do., 1. Oktober

Tag 2

Registrierung
09:30 – 10:00

Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Otto-Braun-Saal
Potsdamer Str. 33, 10785 Berlin

Panel 3
10:00 – 11:30

Kolonialgeschichte

Moderation: Prof. Dr. Patricia Rahemipour

Die Geschichte des deutschen Kolonialismus ist in den vergangenen Jahren verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Damit verbunden sind Fragen nach der musealen Darstellung dieser Vergangenheit sowie nach dem Umgang mit Artefakten aus der Kolonialzeit.

tba

Mathias Brodkorb

Umgang mit kolonialen Objekten der Naturkunde

Dr. Katja Kaiser

Das Portal „Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ – Digitale Infrastruktur für eine transnationale Erinnerungskultur?

Dr. Martin Breuer

Koloniale Kontexte in Bibliotheken. Zur Entstehung und Zielsetzung eines Leitfadens

Dr. Lars Müller

Parallele Vertiefungsgruppen
11:30 – 12:30

Digitalisierung und Bereitstellung (noch) rechtebewehrter Objekte

Die parallel stattfindenden Vertiefungsgruppen setzen sich intensiv mit den unterschiedlichen Schwerpunkten der DFG-Pilotphase zur Digitalisierung und Bereitstellung (noch) rechtebewehrter Objekte auseinander und bieten Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen mit den Projektbeteiligten.

Gruppe 1: Rechtebewehrte Objekte zugänglich machen: Internationale und intertemporale Perspektiven auf das Urheberrecht

Elisabeth Eckhold

Noëmi Nina Simon

Wie viel Spielraum lässt das Urheberrecht Kulturerbeeinrichtungen bei der digitalen Bereitstellung von Kulturgut – national wie international, heute und historisch betrachtet? Im Rahmen eines DFG-geförderten Projekts zu normativen Rahmenbedingungen und juristischen Gestaltungsoptionen der Digitalisierung rechtebewehrter Objekte untersuchen wir sowohl die historische Entwicklung des Urheberrechts als auch aktuelle Reformen. Dabei geht es um die Bedeutung der zum Zeitpunkt der Entstehung oder Veröffentlichung eines Kulturguts geltenden Rechtslage ebenso wie um die Auswirkungen grenzüberschreitender Bezüge auf Schutz, Nutzung und digitale Zugänglichmachung. Ziel der Vertiefungsgruppe ist ein gemeinsamer Austausch über rechtliche Gestaltungsoptionen für eine breitere digitale Zugänglichkeit von Sammlungen.

Gruppe 2: Rechte geklärt – und jetzt? Beschränkten Zugang technisch gestalten

Kathrin Fischeidl

Dr. Jana Götze

Die Klärung von Rechten und Lizenzen ist der erste Schritt bei der digitalen Zugänglichmachung rechtebewehrter Objekte. Als zweiter Schritt sind die formale Beschreibung und die Konzeption der damit einhergehenden technischen Zugangsbeschränkung erforderlich. Im Workshop erhalten die Teilnehmer:innen anhand von Beispielen konkrete Impulse, welche Aspekte bei der Zugänglichmachung geschützter Objekte jenseits der juristischen Fragen mitgedacht werden müssen. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, eigene Praxisbeispiele mitzubringen und diese gemeinsam zu diskutieren.

Gruppe 3: Teilanonymes, teilveröffentlichtes, teilerschlossenes Erbe der Hochschulen – Teil der Lösung

Laura Gronius

Myriam Musolff

Carolin Pommert

Die vergangenen Stimmen und Blicke aus den Hochschulen finden häufig nur schwer ihren Weg an eine Öffentlichkeit. Oft nicht als Archivgut von Beginn an bewertet und entsprechend unsystematisch überliefert, zeigt sich erst mit der Zeit, welch wichtiges kulturelles Erbe die Sammlungen der Hochschulen bewahren. Nicht zuletzt aufgrund der „Seismographenfunktion“ (Nipperdey) der Studierenden für gesellschaftliche Veränderungen wecken Hochschularchive zunehmend das Interesse von Forschenden. Anhand von Objekten aus drei Hochschulsammlungen werden die Hürden und Möglichkeiten bei der Zugänglichmachung von studentischen Kleinstpublikationen der 70er, DDR-Studierendenfilme sowie medizinischen Filmen skizziert.

Gruppe 4: Open.Oral-History – Ein Tool zur Anonymisierung audiovisueller Forschungsdaten

Philipp Bayerschmidt

Dr. Tobias Kilgus

Peter Kompiel

Verena Lucia Nägel

Oral-History-Interviews sind eine zentrale Quelle der Erinnerungskultur, jedoch häufig aufgrund ethischer und rechtlicher Restriktionen nur eingeschränkt nachnutzbar. Die Vertiefungsgruppe stellt eine KI-gestützte, browserbasierte Anwendung vor, die neue Wege eröffnet, bislang nicht zugängliche audiovisuelle Interviews digital bereitzustellen. Die Open-Source-Anwendung, betrieben auf Servern der Freien Universität Berlin, erzeugt mithilfe automatischer Spracherkennung timecodierte Transkripte. Darauf aufbauend identifiziert sie mittels Named Entity Recognition potenziell zu anonymisierende Begriffe und Passagen. Nach einer qualitativen Prüfung werden Audios, Videos und Transkripte automatisiert unkenntlich gemacht.

Pause
12:30 – 13:30

Mittagspause mit Lunch

Parallele Vertiefungsgruppen
13:30 – 14:30

Orte, Objekte, Deutungen. Geschichtspolitik im kulturellen Erbe

Wo zeigt sich (vergangene) Kulturpolitik konkret im kulturellen Erbe, und welche kulturpolitischen Vorgaben prägen die Erinnerung heute? An konkreten Beispielen wird das Zusammenspiel von Geschichtspolitik, dem Wandel geschichtspolitischer Vorgaben und Erinnerung untersucht. Wie lässt sich kulturelles Erbe bewahren, gerade auch angesichts geänderter politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen?

Gruppe 1: Fake History? Authentizität und vertrauenswürdige, digitale Langzeitarchivierung

Marco Klindt

Objekte des Digitalen Kulturerbes können wie alle digitalen Artefakte beliebig oft kopiert, transformiert, manipuliert und (re-)kontextualisiert werden. Das authentische Original hört somit im Digitalen auf zu existieren, seine „Aura“, um Walter Benjamin zu bemühen, verfällt mit dem Übergang des Materiellen in das Digitale auch aufgrund der verlustbehafteten, technischen Digitalisierung. Den großen Vorzügen der Digitalisierung, insbesondere einer orts- und zeitunabhängigen Auseinandersetzung mit Kulturerbe, steht ein Verlust der unmittelbaren Wirkung und empfundenen Authentizität gegenüber. Dieser Beitrag stellt Überlegungen an, was Authentizität in diesem Spannungsfeld bedeuten könnte und diskutiert technische Ideen, diese zu unterstützen. Wie könnte das Vertrauen in Einrichtungen und ihren guten Leumund zumindest teilweise auf die Digitalisate übertragen werden?

Gruppe 2: Baudenkmäler und Geschichtspolitik

Dr. Julia Rössel

Die Auswirkungen bestimmter historischer Perspektiven und Blickwinkel auf Sammlungsgegenstände in Kulturerbeeinrichtungen werden seit einigen Jahren diskutiert und etwa im Zuge von Provenienzforschung und durch postkoloniale Ansätze bearbeitet. Bei der Erfassung von Kulturerbeobjekten z. B. bei der Sammlungsinventarisierung finden stets Setzungen statt, die durch die Perspektive der meist westlich-europäischen (Kunst- und Kultur-)Geschichte geprägt sind und die Geschichtsschreibung zum Objekt sowie dessen Wahrnehmung stark formen. In der Vertiefungsgruppe gehen wir der Frage nach, inwiefern solche Mechanismen auch in Bezug auf Baudenkmäler und ihre Dokumentation zum Tragen kommen.

Gruppe 3: Denkmäler der Stille: Die Welt der Friedhofskultur

Thomas Höhne

Dr. Julia Martin

Tobias Pehle

Grabstätten und Denkmäler für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft sind tragende Säulen der Erinnerungskultur, die zum Frieden mahnen sowie zur Verständigung zwischen Nationen und Kulturen beitragen. Als Orte der Begegnung und des gemeinsamen Erinnerns sind Friedhöfe identitätsstiftende Kulturräume von hoher historischer Bedeutung. Die Vertiefungsgruppe widmet sich diesen „Denkmälern der Stille“ und ihrer Rolle in der Erinnerungskultur.

Gruppe 4: Digitale Erinnerungskultur zwischen Universalismus und Identitätspolitik

Prof. Dr. Bernadette Collenberg-Plotnikov

Das universalistische Selbstverständnis von Kulturerbeeinrichtungen steht von Beginn an in Spannung mit identitätspolitischen Interessen. Der digitale Wandel verschärft diese Spannungen zusätzlich, denn Zugang zu kulturellen Gütern bleibt auch im Digitalzeitalter das Ergebnis institutioneller Setzungen. Diese Situation bietet zugleich die Chance, Kulturerbeeinrichtungen als institutionell verantwortete Verhandlungsräume auszugestalten, in denen der Anspruch auf ‚Zugang für alle‘ und partikulare Identitätsbezüge reflexiv aufeinander bezogen werden.

Gruppe 5: Spätkoloniale Geschichtspolitik. Das Beispiel der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Jolanda Saal

Wer bestimmt, wie koloniale Vergangenheit erinnert wird und welche Ansprüche daraus erwachsen? Die Debatten um Restitutionsansprüche der 1970er Jahre machen sichtbar, dass mit der Diskussion um kulturelle Güter schon immer zugleich um Geschichte verhandelt wurde. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz dient als Ausgangspunkt für die Frage, wie staatliche Museen darauf Einfluss genommen haben, welche Deutungen kolonialer Vergangenheit gesellschaftliche Geltung beanspruchen konnten.

Pause
14:30 – 15:00

Kaffeepause

Panel 4
15:00 – 17:00

Archivnutzung

Moderation: Dr. Adelheid Heftberger

Welche Erwartungen haben Nutzerinnen und Nutzer an Archive und ihre Zugangsregime? Und wie prägen Nutzungsbedingungen Erinnerung und Erinnerungskultur? Diesen Fragen widmet sich das Panel anhand von drei Beispielen aus der filmischen Überlieferung. Den Auftakt bildet ein Überblicksvortrag aus dem Bundesarchiv, der Einblicke in die archivische Praxis gibt. Anschließend wird aus Perspektive der Produktion erörtert, wie NS-Filmerbe auch kommerziell verwertet wird. Schließlich zeigt ein Beitrag zu Frauenschicksalen der Stummfilmzeit, wie Aktenrecherchen neue Perspektiven auf die Filmgeschichte eröffnen können.

15:00 – 15:30

Die Filmbenutzung im Bundesarchiv

Alexandra Luther

15:30 – 16:00

Eine Abrechnung – Nutzerperspektiven von Filmproduktionen auf das NS-Filmerbe in Kulturerbeeinrichtungen

Monika Preischl

16:00 – 16:30

Akteneinsicht – Stummfilmpionierinnen in Archiven der Verfolgung und Entschädigung

Dr. Daria Berten

16:30 – 17:00

tba

Dr. Lucyna Harc

Panel 5
17:00 – 18:30

Aus dem toten Winkel in den neuen Fokus – Internationale Perspektiven auf das NS-Filmerbe

Moderation: David Kleingers

Welche Erwartungen bestehen an Regelungen zur Zugänglichkeit des NS-Filmerbes und welche Vorbehalte stehen dem gegenüber? Welche Rolle spielen dabei Kulturerbeeinrichtungen?

17:00 – 17:30

Die Erschließung des institutionellen Archivs von Yad Vashem als Beitrag zur Erforschung der Erinnerungskultur des Holocaust in Israel – Chancen und Herausforderungen

Bettina Malka-Igelbusch

17:30 – 18:00

>Ikonographie der Nazizeit< – Über den Umgang mit Riefenstahls TRIUMPH DES WILLENS nach 1945

Prof. Dr. Chris Wahl

18:00 – 18:30

tba

Dr. Barbara Tóth

Rahmenprogramm
18:30 – 22:00

Abendveranstaltung in der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Potsdamer Str. 33, 10785 Berlin

Empfang, Posterausstellung und

Führungen durch die Staatsbibliothek zu Berlin

Fr., 2. Oktober

Tag 3

Registrierung
09:30 – 10:00

Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Otto-Braun-Saal
Potsdamer Str. 33, 10785 Berlin

Panel 6
10:00 – 11:30

Ambivalenzen und weiße Flecken

Moderation: Prof. Dr. Michael Hollmann

Kollektive Erinnerung bewegt sich im Spannungsfeld von Ambivalenz und Auslassung. Geschichte ist im Rückblick nie vollständig objektivierbar; zugleich führen Verdrängung und Vergessen dazu, dass bestimmte Ereignisse aus dem kollektiven Gedächtnis verschwinden. Welche Folgen ergeben sich daraus?

10:00 – 10:30

Die Veröffentlichung der NS-Mitgliederdatei – eine Wende in der deutschen Erinnerungskultur?

Prof. Dr. Dr. Aleida Assmann

10:30 – 11:00

Soziale Bewegungen – digital vergessen?

Prof. Dr. Paul Klimpel

Laura Salewski

11:00 – 11:30

Kannste vergessen! Zu Formen der Damnatio Memoriae in der Demokratiegeschichte und den Folgen für die Erinnerungskultur

Dr. Kai-Michael Sprenger

Exkurs
11:30 – 12:30

Geschichtspolitik in den USA

Moderation: Johannes Neuer

Mit der Wahl Donald Trumps gewinnt das Ringen um geschichtspolitische Deutungshoheit erneut an Aktualität. Welche Folgen hat das für Kulturerbeeinrichtungen? Welchem politischen Druck sind Archive und Museen ausgesetzt?

11:30 – 12:00

tba

Prof. Dr. Philipp Gassert

12:00 – 12:30

tba

Dr. Andreas Etges

12:30 – 13:30

Resümee und Abschluss

Moderation: Prof. Dr. Paul Klimpel

Podiumsdiskussion mit …

Prof. Dr. Dr. h.c. Aleida Assmann

Kathrin Grotz

Prof. Dr. Michael Hollmann

Reinhard Altenhöner