Astrid B. Müller studierte Kunstgeschichte, Soziologie, Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften in Dresden und Rom. Ihre berufliche Laufbahn im Bereich Kultur- und Wissenschaftskommunikation begann sie am Deutschen Hygienemuseum Dresden. Danach war sie am Institut für Museumforschung–Staatliche Museen zu Berlin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz vorrangig für Konferenzen, Publikationen und EU-Projekte zuständig. Sie beschäftigte sich u.a. mit Besucher- und Wahrnehmungsforschung im Zeitalter des Icon Turn und war für die Klassik Stiftung Weimar als Gutachterin eines Marketingkonzeptes tätig. Von 2008-2011 leitete sie das Büro Öffentlichkeitsarbeit am Kunsthistorischen Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Florenz, um anschließend für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der XXX. Europaratsausstellung „Verführung Freiheit. Kunst in Europa seit 1945“ am Deutschen Historischen Museum verantwortlich zu sein. Seit 2013 arbeitet sie bei der Geschäftsstelle der Deutschen Digitalen Bibliothek in Berlin und steuert den Bereich Kommunikation, Presse, Marketing. Ihr vorwiegendes Interesse gilt dem Vermitteln und Präsentieren des vielfältigen kulturellen Erbes von Gedächtnisinstitutionen an ein breites Publikum.

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