Medienwissenschaftler und Publizist

Klaus Kreimeier, geb. 1938, studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte und promovierte 1964 an der FU Berlin. Er war als Fernsehdramaturg, „Spiegel“-Redakteur, Dozent an der Deutschen Film-und Fernsehakademie Berlin und ab 1976 als freier Autor tätig. Auf zahlreichen Reisen durch Schwarzafrika recherchierte er zur anglophonen afrikanischen Literatur (Geborstene Trommeln, Frankfurt/M. 1985). 1997 bis 2004 war Kreimeier Professor der Medienwissenschaft an der Universität Siegen und Mitglied im DFG-Forschungskolleg „Medienumbrüche“. 2006 erhielt er eine Gastprofessur an der Universitat Sarajevo. 2013 war er Mitbegründer der Initiative „Filmerbe in Gefahr“.