Ellen Euler im Gespräch mit der Medienwirtschaft, Künstlern, ihre Werke ausstellenden und auch über das Internet zeigenden Häusern, sowie Urheberrechtlern & Vertretern darüber, wie angesichts der technologischen Entwicklungen Werke im Internet geteilt, gezeigt & genutzt werden können sollten. Ist das Vermitteln von Kunst & Kultur über Kulturinstitutionen und deren digitale Sammlungen Werbung für die Künstler oder muss der Künstler hierfür entschädigt werden? Welche Freiheiten braucht die „Sharing & Remix Community“? Was ist dran an dem Satz „Sharing is Caring“? Wie lässt sich sicherstellen, dass weder die Interessen der Urheber & Rechteinhaber, noch die der Nutzer zu kurz kommen?

Herr Dr. jur. Till Kreutzer, der gerade ein Gedankenexperiment zur Neuordnung des Urheberrechts vorgestellt hat, bei dem wie der Börsenverein urteilt, die Urheber & Verwerter die Verlierer wären.

Herr Prof. Gerhard Pfennig, der als Sprecher der Initiative Urheberrecht, einem Dachverband für Verbände und Gewerkschaften, die Interessen der Urheber vertritt,

Frau Dr. Antje Schmidt, die als Leiterin des Projektes digitale Inventarisierung, das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verantwortlich auf dem Weg seine Sammlung online allen Nutzern zur uneingeschränkten Nutzung zur Verfügung zu stellen, begleitet hat,

Anja Jensen, freie Künstlerin (Fotografin), die findet, dass Kunst eine Form der Kommunikation ist und Werke auch über das Internet kommuniziert werden müssen.

Frau Frauke Dannert, freie Künstlerin aus Düsseldorf, die ihre Werke über die DDB sichtbar macht.

Angefragt:

Herr Hanns Peter Frentz, Leiter der Bildagentur bpk bei der Stiftung Preußischer Kulturbesitz