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© Kopf & Kragen Berlin

Menekse Wenzler

Verwaltungsdirektorin des Deutschen Technikmuseum

Frau Menekse Wenzler ist seit 1. August 2019 Verwaltungsdirektorin der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin. Frau Wenzler hat türkische Wurzeln und wuchs in Berlin auf. Sie hat zwei Kinder im Alter von 5 und 9 Jahren. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin und der Oglethorpe University Atlanta / Georgia. Die 47-jährige Volljuristin war zuletzt Kanzlerin an der Stiftung Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und zugleichGeschäftsführerin der universitätseigenen Viadrina School of Management gGmbH. Zuvor war sie elf Jahre lang Dezernentin für Personal und Rechtsangelegenheiten und davor Justitiarin der Viadrina.

Frau Wenzler sieht ihre Schwerpunkte in der Konzeptionierung und erfolgreichen Implementierung von weitreichenden strukturellen Veränderungsprozessen, wobei eine gelungene Einbindung der jeweils Beteiligten ein entscheidender Erfolgsfaktor ist. Zudem liegen ihre Stärken in der klaren Fokussierung auf ein strategiegeleitetes und zielorientiertes Vorgehen sowie in ihrem stark ausgeprägten integrativen und kommunikativen Talent.

Im Zentrum ihrer Tätigkeit für die SDTB steht die Optimierung und die Digitalisierung der zentralen Verwaltung mit Augenmerk auf eine gute interne Kommunikation und die Schaffung von Transparenz.



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Programmänderung und Ausblick auf 2021

Dezember 4, 2019

Aufgrund der Corona-Krise wird die diesjährige Ausgabe der Konferenzreihe ins Web verlegt: In einer Online-Konferenz möchten wir mit Ihnen das aktuelle Thema Innovationsschub besprechen. Wir werden reflektieren, welche neuen Wege viele Institutionen und Initiativen in diesem Jahr gehen mussten, da der Kontakt zu anderen meist nur online möglich war. Dabei ist beachtlich, welch interessanten und auch nachhaltig zukunftsgerichteten Formate und Arbeitsweisen innerhalb kurzer Zeit entwickelt wurden. Insofern führte die Krise zu einem Innovationsschub, der Transformationsprozesse beschleunigt hat. Auf der anderen Seite wurde auch deutlich, wo (noch immer infrastrukturelle) Schwierigkeiten bestehen und wo die Vermittlung des kulturellen Erbes über das Internet an seine Grenzen stößt.

Der ursprünglich vorgesehene Schwerpunkt Schwieriges Erbe wird auf 2021 verschoben – mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.