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© Kopf & Kragen Berlin

Menekse Wenzler

Verwaltungsdirektorin des Deutschen Technikmuseum

Frau Menekse Wenzler ist seit 1. August 2019 Verwaltungsdirektorin der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin. Frau Wenzler hat türkische Wurzeln und wuchs in Berlin auf. Sie hat zwei Kinder im Alter von 5 und 9 Jahren. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin und der Oglethorpe University Atlanta / Georgia. Die 47-jährige Volljuristin war zuletzt Kanzlerin an der Stiftung Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und zugleichGeschäftsführerin der universitätseigenen Viadrina School of Management gGmbH. Zuvor war sie elf Jahre lang Dezernentin für Personal und Rechtsangelegenheiten und davor Justitiarin der Viadrina.

Frau Wenzler sieht ihre Schwerpunkte in der Konzeptionierung und erfolgreichen Implementierung von weitreichenden strukturellen Veränderungsprozessen, wobei eine gelungene Einbindung der jeweils Beteiligten ein entscheidender Erfolgsfaktor ist. Zudem liegen ihre Stärken in der klaren Fokussierung auf ein strategiegeleitetes und zielorientiertes Vorgehen sowie in ihrem stark ausgeprägten integrativen und kommunikativen Talent.

Im Zentrum ihrer Tätigkeit für die SDTB steht die Optimierung und die Digitalisierung der zentralen Verwaltung mit Augenmerk auf eine gute interne Kommunikation und die Schaffung von Transparenz.



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Kulturelles Erbe: „Die Digitalisierung ist ein Meilenstein“

Oktober 17, 2012 0

Museen und Archive könnten ihre Sammlungen komplett digitalisieren und online stellen. Wie attraktiv solche Visionen sind, und was sie bremst, erkundet die Konferenz „Zugang gestalten! – Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“ Ende Oktober in Berlin. Die Initiatoren Börries von Notz (Jüdisches Museum Berlin) und Paul Klimpel (iRightsLab) erläutern im Gespräch mit iRights.info-Redakteur Alexander Wragge, warum ihnen der Diskurs zur Digitalisierung wichtig ist.

Das Interview finden Sie auf iRights.info.


0 comments

  • Karin

    November 19, 2013 at 3:38 pm

    Die Digitalisierung der Kulturgüter ist eine große Hilfe zur Orientierung und Handhabung. Im Grunde genommen erleichtern die digitalisierten Bibliotheken und Kataloge dem Studenten die Suche nach Literatur und Dokumenten erheblich. Die Möglichkeit der Fernleihe und die Bestellung der Bücher machen es möglich, von Zuhause aus zu studieren und dort Haus- und Abschlussarbeiten fertigzustellen. Ich finde diese Diskussion von daher äußerst sinnvoll!

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