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Hollmann, Michael (Dr.) (©BArch, Foto: Jürgen Nobel)

Dr. Michael Hollmann

Präsident des Bundesarchivs

Dr. Michael Hollmann, geb. 1961 in Aachen, studierte Geschichtswissenschaften und Germanistik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. 1988 promovierte er mit einer Dissertation über „Das Mainzer Domkapitel im späten Mittelalter“. Von 1989 bis 1991 arbeitete er als Archivreferendar beim Bundesarchiv und an der Archivschule Marburg. Von 1991 bis 2006 war er als Leiter verschiedener Referate im Bundesarchiv an den Dienstorten Koblenz und Berlin tätig. Von November 2006 bis Mai 2011 war Dr. Hollmann Leiter der Abteilung B (Bundesrepublik Deutschland) des Bundesarchivs. Im Mai 2011 erfolgte seine Ernennung zum Präsidenten des Bundesarchivs.




Kulturelles Erbe: „Die Digitalisierung ist ein Meilenstein“

Oktober 17, 2012 1

Museen und Archive könnten ihre Sammlungen komplett digitalisieren und online stellen. Wie attraktiv solche Visionen sind, und was sie bremst, erkundet die Konferenz „Zugang gestalten! – Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“ Ende Oktober in Berlin. Die Initiatoren Börries von Notz (Jüdisches Museum Berlin) und Paul Klimpel (iRightsLab) erläutern im Gespräch mit iRights.info-Redakteur Alexander Wragge, warum ihnen der Diskurs zur Digitalisierung wichtig ist.

Das Interview finden Sie auf iRights.info.


One comment

  • Karin

    November 19, 2013 at 3:38 pm

    Die Digitalisierung der Kulturgüter ist eine große Hilfe zur Orientierung und Handhabung. Im Grunde genommen erleichtern die digitalisierten Bibliotheken und Kataloge dem Studenten die Suche nach Literatur und Dokumenten erheblich. Die Möglichkeit der Fernleihe und die Bestellung der Bücher machen es möglich, von Zuhause aus zu studieren und dort Haus- und Abschlussarbeiten fertigzustellen. Ich finde diese Diskussion von daher äußerst sinnvoll!

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